Eine Frage der Zeit: Zwischen Familie, Fürsorge und Beruf

Matinée am Internationalen Frauentag (8. März 2026) im Landtag

Beruf, Familie, (Selbst-)Fürsorge, kulturelle und politische Teilhabe – all das braucht Zeit. Und die ist chronisch knapp und ungleich verteilt, nicht zuletzt zwischen den Geschlechtern. Obwohl Zeit wohl die entscheidende Ressource in unserer Gesellschaft ist, wird viel zu selten darüber verhandelt, wie sie gerechter verteilt werden kann. Anlässlich des Internationalen Frauentag am 8. März 2026 wird eine Matinée im Niedersächsischen Landtag genau dafür Raum bieten. Die Veranstaltung in der Portikushalle beginnt um 11:00 Uhr.

Mit geladenen Vertreterinnen aus allen gesellschaftlichen Bereichen möchte Landtagspräsidentin Hanna Naber Ideen für eine radikal neue Zeitkultur diskutieren. Eine Zeitkultur, die Schlüssel sein kann für Geschlechter- und Generationengerechtigkeit, für eine nachhaltige Ökonomie und für eine lebenswerte Zukunft. Den Impuls des Vormittages gibt die freie Wirtschaftspsychologin, Beraterin und Speakerin Dr. Lisa Schleker. 

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Fragen an die Demokratie“ mit dem diesjährigen Schwerpunkt „Auf geht’s, Demokratie! Welche Zukunft soll es sein?“. 2026 stehen Zukunftsvisionen für ganz unterschiedliche Politikfelder im Fokus einer Veranstaltungsreihe.

 

 

Ansicht der Portikushalle während der Veranstaltung. Im Vordergrund sind einige Hinterköpfe des Publikums zu sehen. Gegenüber auf der Bühne steht Landtagspräsidentin Hanna Naber am Redepult. Links neben ihr steht ein großer Bildschirm mit dem Titel der Veranstaltung.
Auch 2025 fand in der Portikushalle des Niedersächsischen Landtages eine Veranstaltung zum Weltfrauentag statt. (© Niedersächsischer Landtag)

Was?
Matinée anlässlich des Internationalen Frauentages

Wann?
8. März 2026, 11:00 Uhr

Wo?
Niedersächsischer Landtag, Portikushalle 

Wer?
Geladener Gästekreis

 

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