Wie kann Künstliche Intelligenz sinnvoll in der Bildung eingesetzt werden? Wie werden wissenschaftliche Erkenntnisse im Alltag nutzbar? Oder: Wie wird eine Gesellschaft resilienter? Das sind Fragen, die Wissenschaft und Politik gleichermaßen beschäftigen – wenn auch aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Andere Fragestellungen treiben vor allem die Wissenschaft um und haben doch Relevanz für die Politik, und umgekehrt. Ziel von „Leibniz im Landtag“ ist es, den regelmäßigen Austausch zwischen Politik und Wissenschaft zu fördern. So sollen die Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung ihren Weg in den politischen Raum finden und womöglich gemeinsam ganz neue Frage aufgeworfen werden.
Auf Einladung von Landtagspräsidentin Hanna Naber treten Forschende verschiedener Leibniz-Institute am 7. und 8. Oktober 2026 am Rande der Plenarsitzung erneut in den Austausch mit Mitgliedern des Landtages. Bereits seit 2017 fördert „Leibniz im Landtag“ diesen Dialog und das wechselseitige Verständnis.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Leibniz-Institut für Bildungsmedien | Georg-Eckert-Institut (GEI), der Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft (ARL), dem Deutschen Primatenzentrum – Leibniz-Institut für Primatenforschung (DPZ) sowie dem TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften und Universitätsbibliothek stehen in diesem Jahr für den Austausch bereit.