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Readspeaker Symbol Pressemitteilung 201/2015 vom 10.03.2015

Arbeitsbesuch des israelischen Botschafters im Niedersächsischen Landtag

„Unter den Holocaust darf niemals ein Schlussstrich gezogen werden. Das gilt auch für die bevorstehende Zeit, in der uns die überlebenden Zeitzeugen verlassen haben werden. Deshalb wird das Verhältnis von Deutschen und Israelis immer ein besonderes bleiben, auch 50 Jahre nach der Aufnahme offizieller diplomatischer Beziehungen.“

Darüber waren sich der Botschafter des Staates Israel in der Bundesrepublik Deutschland, S. E. Yakov Hadas-Handelsman, und Landtagspräsident Bernd Busemann einig. Sie erörterten dieses Thema bei einem Arbeitsbesuch des Botschafters im Niedersächsischen Landtag im Vorfeld der Gedenkfeiern aus Anlass des 70. Jahrestages der Befreiung der Gefangenen aus dem KZ Bergen-Belsen durch die britische Armee am 15. April 1945.

Weitere Gesprächsthemen waren die bevorstehende Knesset-Wahl in Israel. Hadas-Handelsman und Busemann stimmten darin überein, dass vor allem stabile Mehrheitsverhältnisse wünschenswert wären, um die Herausforderungen bewältigen zu können, die sich für Israel aus der schwierigen Lage im Nahen Osten ergeben.


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