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Readspeaker Symbol Ezio: Game of Rome

Ausschnitte aus dem Jugendopernprojekt der Internationalen Händel-Festspiele Göttingen im Niedersächsischen Landtag

Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta hatte am 4. Dezember 2019 zu einer Aufführung mit Ausschnitten der HipHOpera „Ezio: Game of Rome“ – einem Projekt der Internationalen Händel-Festspiele Göttingen – in die Portikushalle des Niedersächsischen Landtages in den Landtag eingeladen.

2020 feiern die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen ihr 100-jähriges Bestehen. Einer der Höhepunkte und eines der größten Projekte des Jubiläumsprogramms im nächsten Jahr wird die HipHOpera „Ezio: Game of Rome“ sein. Rund 200 jugendliche Laiendarstellerinnen und -darsteller aus Stadt und Landkreis Göttingen sind an diesem Vorhaben beteiligt. Es ist Teil des preisgekrönten Kinder- und Jugendprogramms der Festspiele „Händel 4 Kids!“, das u. a. von der Klosterkammer Hannover, der AKB-Stiftung Einbeck und mit Mitteln aus dem Programm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert wird.

Die Jugendlichen werden sich beinahe ein Jahr lang in dem Projekt mit der Oper Ezio von Georg Friedrich Händel befassen: Inwieweit spielen Machtstrukturen, Geschlechterrollen und Identitätssuche auch heute in der Gesellschaft und im privaten Umfeld eine Rolle? Das sind Fragen, auf die die Mitwirkenden in ihrer Beschäftigung mit der Oper Antworten suchen. Texte, Bühnenbild und Kostüme werden die Jugendlichen mit fachlicher Unterstützung in verschiedenen Workshops selbst schaffen.

„Ich freue mich sehr, dass wir schon heute – sozusagen als Preview – Ausschnitte dieses außergewöhnlichen Projektes im Niedersächsischen Landtag erleben können“, so Landtagspräsidentin Dr. Andretta. „Wir dürfen auf eine bemerkenswerte Aufführung gespannt sein, die einige der beteiligten Jugendlichen auf die Bühne bringen. Mich beeindruckt das Engagement und die Kreativität, ja die Begeisterungsfähigkeit dieser jungen Menschen, mit der sie die barocke Händel-Oper aufgenommen, umgesetzt und in unsere Zeit transferiert haben. Ich gratuliere den Laiendarstellerinnen und –darstellern zu ihrer Leistung, die nichts an Professionalität fehlen lässt.“


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