Landtagsgebäude

Das Landtagsgebäude aus der Vogelperspektive im Frühjahr 2018

Das Leineschloss

Das Leineschloss liegt an der Leine, so viel ist richtig. Aber geht es als Schloss durch? Zumindest war es das mal – und noch viel mehr. 1637 erbaut, diente es in den ersten 230 Jahren seiner Geschichte fast jedem seiner Eigentümer auf andere Weise: als Wohngebäude, als Kloster, als Bibliothek und Opernhaus, als Behördenbau und Sitz der Ständeversammlung – und sogar als Kaserne für 3000 Soldaten. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde das Leineschloss um einen Plenarbereich erweitert. Seit dem Umbau, der Ende 2017 abgeschlossen wurde, erfüllt der Plenarbereich alle Anforderungen, die an ein modernes Parlament gestellt werden. Transparenz und Funktionalität sind prägend, Ökologie und Inklusion bedacht.

Ein Haus, das immer wieder neu erfunden wird

Portikus ist lichterstrahlt bei Abendstimmung

Geschichte

Heute ist das Leineschloss das Zentrum der parlamentarischen Demokratie in Niedersachsen. Das war nicht immer so.

leere, lichtdurchflutete Eingangshalle

Neugestalteter Plenarbereich

Von 2014 bis 2017 wurde der gesamte Plenarbereich umfassend im Bestand saniert. Der Bau vereint Funktionalität, Zugänglichkeit – und die Historie des Hauses.

Ein erster Überblick

Leineschloss - Im Wandel der Zeiten: 8 Bilder

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Luftaufnahme des Leineschlosses im Juli 2013. (© Tom Figiel)
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Das Leineschloss 1637 bis 1666, Ausschnitt aus Merians Topographie BS-Lüne, 1654 Konrad Bruno. (© Nds. Hauptstaatsarchiv Hannover)
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Das Leineschloss zwischen 1667 und 1679. (© Niedersächsisches Hauptstaatsarchiv)
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Leineschloss 1680 bis 1741. (© Nds. Hauptstaatsarchiv Hannover)
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Leineschloss 1815 bis 1842. (© Museen für Kulturgeschichte Hannover)
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Leineschloss 1857 bis 1943. (© Historisches Museum Hannover)
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Das Leineschloss nach dem 26. Juli 1943. (© Archiv des Niedersächsischen Landtages)
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Wiederaufbau 1957 bis 1962. (© Gunter Georg Weber)