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Readspeaker Symbol Landtagspräsidentin besucht Oldenburg

Gedenkkreis Wehnen erinnert an Psychiatrieopfer

12. Februar 2019. Das kleine Backsteinhaus am Beginn des Klinikgeländes der Karl-Jasper-Klinik vor den Toren Oldenburgs steht für eine düstere Vergangenheit im Nationalsozialismus und den ersten Nachkriegsjahren: Hier wurden Patienten der damaligen Heil- und Pflegeanstalt Wehnen aufgebahrt und seziert. Viele von ihnen starben eines grausamen Todes: Sie waren verhungert, weil sie kaum oder minderwertige Nahrung erhielten. Der Historiker Dr. Ingo Harms hat das Schicksal der „Hungermorde“ recherchiert. Der Gedenkkreis Wehnen gibt dieses Wissen an Besucherinnen und Besucher der Gedenkstätte weiter – ehrenamtlich. Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta war nach Wehnen gereist, um diese Arbeit kennen zu lernen. Sie knüpfte an ihre Gedenkstättenbesuche während ihrer Sommerreise an. Und an die Frage, wie eine Erinnerungskultur der Zukunft aussehen könnte, die auch die junge Generation annimmt.
Ausführlicher Bericht zu diesem Besuch

Readspeaker Symbol Antrittsbesuch der französischen Botschafterin

4. Februar 2019: Veranstaltungen, auf deren Podien nur Männer sitzen? Parlamente, in denen Frauen unterrepräsentiert sind? Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta und die französische Botschafterin Anne-Marie Decôtes betonten im Gespräch: Frauen müssen gerecht beteiligt werden. Beim Antrittsbesuch der Botschafterin im Niedersächsischen Landtag ging es um Gleichstellungsfragen, die Andretta und Decôtes wichtige Anliegen sind. Sie tauschten sich über die paritätische Beteiligung von Frauen in Parlamenten aus. In Frankreich wurde im Jahr 2000 das sogenannte Parité-Gesetz eingeführt, das den Gleichstellungsgrundsatz verpflichtend macht. Auch Andretta engagiert sich für eine Wahlrechtsreform in Deutschland. Zudem unterstützt die Botschafterin eine französische Initiative, die fordert, dass Frauen wie Männer als Expertinnen und Experten gehört werden, beispielsweise auf Konferenzen. Das Motto der Initiative heißt „niemals ohne Frauen“ (französisch: Jamais Sans Elles). „Eine sehr nachahmenswerte Initiative“, fand Andretta und dankte der Botschafterin für den interessanten Austausch.

Readspeaker Symbol Einjähriges Bestehen der Kinderkrippe „Landtags Lüttje“

Die Kinderkrippe „Landtags Lüttje“ feierte am 1. Februar 2019 ihr einjähriges Bestehen. Anlässlich dieses „Geburtstages“ überreichte Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta zunächst einen Miniaturnachbau eines Spielhauses für den Außenbereich der Krippe. Das Original wird zeitnah errichtet und soll den Außenbereich noch attraktiver gestalten. Kinder, Eltern und das gesamte Krippenteam feierten den Geburtstag am Freitagnachmittag mit einem farbenfrohen Fest.

Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta hat Luftballons für die Krippenkinder mitgebracht - Bild vergrößern Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta hat Luftballons für die Krippenkinder mitgebracht (©Nds. Landtag)
Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta überreicht den Miniaturnachbau eines Spielhauses an die Krippenleiterin Svenja Frank - Bild vergrößern Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta überreicht den Miniaturnachbau eines Spielhauses an die Krippenleiterin Svenja Frank (©Nds.Landtag)
Landtagspräsidentin Dr. Andretta betonte: „Die Einrichtung einer Krippe lag mir von Beginn an am Herzen. Es freut mich sehr, dass wir die Landtags Lüttje so nah bei uns haben. Die große Nachfrage – auch aus den Fraktionen und der Landtagsverwaltung – zeigt, dass die Krippe dabei hilft, Familie und Berufsleben zu vereinbaren.“

Großer Dank gebühre, führte Landtagspräsidentin Andretta fort, dem gesamten Team der Krippe, das mit viel Engagement und Ideenreichtum für die „Landtagskinder“ sorgt. „Sie füllen die Räumlichkeiten mit Leben.“

Readspeaker Symbol Partnerschaft mit schottischem Parlament

Januar 2019: Die parlamentarische Praxis ist ähnlich, ein Interesse an der Zusammenarbeit groß: Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta plant, eine neue Partnerschaft mit dem schottischen Parlament einzugehen. Kürzlich reiste die Präsidentin mit einer kleinen Delegation nach Schottland, um Möglichkeiten einer Zusammenarbeit zu erörtern. Mit großem Erfolg: „Es gibt bei den Schotten ein großes Interesse an einer Kooperation mit dem Landtag – und das bezieht sich sogar auf Arbeitsinhalte“, berichtet Parlamentspräsidentin Dr. Andretta. „Gern würden die Schottinnen und Schotten auch enge Kontakte auf Ebene der Ausschussarbeit knüpfen.“ Zudem würde die beiden Parlamente eine große Begeisterung für Europa verbinden.
Mehr zum Besuch im schottischen Parlament...

Readspeaker Symbol Neujahrsempfang

Landtagspräsidentin würdigt junge Engagierte

29. Januar 2019: Ob im Sportverein, der Freiwilligen Feuerwehr oder der Schülervertretung – das ehrenamtliche Engagement von Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist vielfältig und umfangreich. Diesen wertvollen Beitrag für den Zusammenhalt in Niedersachsen würdigte  Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta. Ein Neujahrsempfang unter dem Motto „Jugend engagiert sich“ bot am 29. Januar 2019 Gelegenheit , junge Engagierte mit Abgeordneten ins Gespräch zu bringen.
Mehr Informationen...

Readspeaker Symbol Wie erinnern wir in Zukunft?

21. Januar 2019: Wie können wir in Zukunft an den Holocaust erinnern? Mit Fragen wie diesen im Kopf kamen Jugendliche und junge Erwachsene aus ganz Niedersachsen in den Landtag. Sie hatten in ihren Schulen oder Gedenkstätten bereits an einem Erinnerungsprojekt teilgenommen. Im Landtag entwickelten sie Ideen, wie die Erinnerungskultur der Zukunft aussehen könnte: Sie wünschten sich vor allem mehr multimediale Angebote und Projekte zum Mitmachen. Zudem ist ihnen der Gegenwartsbezug in der Gedenkstättenarbeit und im Schulunterricht sehr wichtig.
Jugendliche diskutieren im Landtag

Readspeaker Symbol Besuch des jüdischen Gemeindezentrums Etz Chaim

14. Januar 2019: Einen Einblick in das jüdische Leben in Hannover ermöglichte Rabbiner Dr. Gábor Lengyel Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta: Er führte sie durch das 2009 eröffnete Kultur- und Gemeindezentrum Etz Chaim der liberalen jüdischen Gemeinde. Etz Chaim bedeute „Baum des Lebens“, so Lengyel. Der Stamm sei das, was alle Menschen mit jüdischem Glauben eine, die zahlreichen Äste symbolisierten die verschiedenen Formen und Strömungen jüdischen Lebens. Dann wies der Rabbiner auf den Spruch aus der Mischna, der mündlichen Lehre, über dem Toraschrein in Hebräisch: „Auf Deutsch heißt das: Mehr Tora – mehr Lernen – bringt mehr Leben; mehr Gerechtigkeit, mehr Wohltätigkeit bringen mehr Frieden.“

2007 erwarb die Stiftung Liberales Judentum Hannover das Gotteshaus von der evangelisch-lutherischen Gustav-Adolph Gemeinde und baute es mit den hannoverschen Architekten Gesche Grabenhorst und Roger Ahrens um. Etz Chaim verfügt über eine Synagoge, Veranstaltungs- und Seminarräume, eine Bibliothek, eine jüdische Kindertageseinrichtung, ein Jugendzentrum und Gemeindecafé. Andretta zeigte sich von den vielen Angeboten beeindruckt. Der moderne, helle und schlichte Umbau sei sehr ansprechend. Mit Rabbi Lengyel tauschte sie sich zudem über aktuelle Fragen aus – wie eine Erinnerungskultur der jungen Generation gestaltet werden könne und den erstarkenden Antisemitismus.

Readspeaker Symbol Landtagspräsidentin empfing das Asphalt-Team

In dem Straßenmagazin Asphalt steckt viel Engagement

6. Dezember 2018: Es war ein freudiges Wiedersehen im Landtag: Dr. Gabriele Andretta empfing zum zweiten Mal als Landtagspräsidentin Verkäuferinnen und Verkäufer, ehrenamtlich Tätige sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des sozialen Straßenmagazins Asphalt. Sie zeigte ihren Gästen den Plenarsaal und beantwortete zahlreiche Fragen. Vor allem aber, war es ihr wichtig, dem Asphalt-Team zu danken: „Ihr Engagement ist wertvolle Hilfe zur Selbsthilfe. Sie geben mit ihrer Zeitung einen Einblick in Ihr Leben, schlagen auf diese Weise eine Brücke zu Ihren Leserinnen und Lesern.“ Regelmäßig 20.000 Exemplare zu verkaufen, sei eine großartige Leistung. „Darauf können Sie stolz sein.“ Rainer Müller-Brandes, Diakoniepastor und Mitherausgeber des Asphalt-Magazins und Asphalt-Geschäftsführer Georg Rinke bedankten sich für die Einladung und die damit verbundene Wertschätzung.

Die Asphalt Zeitung erscheint seit 1994. Sie erreicht monatlich rund 45.000 Leserinnen und Leser in 16 niedersächsischen Städten. Über den Verkauf des Magazins hinaus wird Sozialarbeit geleistet, Veranstaltungen und ein Gesundheitsprogramm angeboten.


Readspeaker Symbol Geschmückter Weihnachtsbaum der Evangelischen Stiftung Neuerkerode im Niedersächsischen Landtag

29. November 2018: In der Portikushalle des Niedersächsischen Landtages wird - wie in jedem Jahr während der Adventszeit - wieder ein liebevoll von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Evangelischen Stiftung Neuerkerode (Kreis Wolfenbüttel) geschmückter Weihnachtsbaum stehen.
Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta hat die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Evangelischen Stiftung Neuerkerode am Donnerstag, dem 29. November 2018, um 12.00 Uhr begrüßt und im Namen aller Abgeordneten des Niedersächsischen Landtages ihren besonderen Dank für diese mittlerweile zur Tradition gewordenen Geste ausgesprochen.
Zur Pressemeldung...

Readspeaker Symbol Austausch zwischen Politik und Wissenschaft

Oktober 2018: Ob Digitalisierung, Schulbuchforschung oder alternative Energieformen – auf Einladung von Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta tauschten sich im Rahmen des Formates „Leibniz im Landtag“ Abgeordnete des Landtages mit renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern intensiv über ganz unterschiedliche Themenbereiche aus. Alle sechs Institute der Leibniz-Gemeinschaft in Niedersachsen nahmen am Dialogformat teil.

An zwei Tagen fanden vornehmlich bilaterale Gespräche statt, um den Austausch zwischen Wissenschaft und Politik zu fördern, wissenschaftliche Erkenntnis und Praxis zu verbinden. Präsidentin Dr. Andretta selbst wohnte einem Gespräch zum Thema „Schule in der digitalen Welt“ bei, um gemeinsam mit Prof. Dr. Felicitas Macgilchrist vom Georg-Eckert-Institut und weiteren Mitgliedern des Landtages künftige Entwicklungsmöglichkeiten zu erörtern. Die Landtagspräsidentin lobte das wichtige Anliegen des Formats, Ergebnisse aus der Wissenschaft immer wieder in den politischen Entscheidungsprozess einfließen zu lassen.

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