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<title><![CDATA[Pressemitteilungen des Niedersächsischen Landtags]]></title>
<link>http://www.landtag-niedersachsen.de/Presseinformationen/</link>
<description><![CDATA[]]></description>
<image><title><![CDATA[]]></title>
<link>http://www.landtag-niedersachsen.de/Presseinformationen/</link>
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<language>de-de</language>
<pubDate>Thu, 17 May 2012 04:30:49 +0200</pubDate>
<item>
<title><![CDATA[Pressemitteilung 190/2012 vom 03.05.2012]]></title>
<link>http://www.landtag-niedersachsen.de/,cms_id,5,press_id,207.html</link>
<pubDate>Thu, 03 May 2012 13:21:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[<b>„Politköpfe – Satirische Porträts von Bismarck und Windthorst</b>Landtagspräsident Hermann Dinkla eröffnet am Mittwoch, dem    
9. Mai 2012, um 19.00&nbsp;Uhr im Anschluss an die Plenarsitzung im    
Niedersächsischen Landtag die in der Trägerschaft des Landkreises Emsland, der    
Ludwig-Windthorst-Stiftung und des Ludwig-Windthorst-Hauses entstandene    
Ausstellung „Politköpfe – Satirische Porträts von Bismarck und Windthorst zu    
Steinbrück und Merkel“.<o:p></o:p>    
    
    
    
<p class="MsoNormal">Anlass für diese Ausstellung ist der 200. Geburtstag von    
Ludwig Windthorst in diesem Jahr, einer der bedeutendsten Parlamentarier    
Deutschlands seiner Zeit (1812 – 1891). Windthorst war Justizminister im    
Königreich Hannover (1851-53 und 1862-65) und Präsident in der 2.&nbsp;Kammer    
der allgemeinen Ständeversammlung des Königreichs Hannover, bevor er 1867 bzw.    
1871 Abgeordneter zunächst im Parlament des Norddeutschen Bundes und dann im    
Deutschen Reichstag wurde.<o:p> <br></o:p></p>    
    
    
    
<p class="MsoNormal">Windthorst war seit den Sechziger Jahren des 19.    
Jahrhunderts immer schon dankbares Objekt von Karikaturen in den gängigen    
Satiremagazinen der Zeit wie z.B. Kladderadatsch, Ulk, Berliner Wespen. Das    
verdankte er nicht nur seiner prägnanten Physiognomie, sondern auch seiner    
starken Persönlichkeit und Kompetenz – er galt als ein herausragender Kopf der    
Zentrumspartei. Oft ist die Gegnerschaft zu Bismarck thematisiert worden, dazu    
kamen die großen politischen Auseinandersetzungen jener Zeit wie der sogenannte    
Kulturkampf oder der Streit um die Sozialistengesetze.<o:p> <br></o:p></p>    
    
    
    
<p class="MsoNormal">Die Ausstellung stellt auch den Bezug zur Gegenwart her: Den    
historischen Karikaturen werden die zeitgenössischen satirischen Porträts des Zeichners,    
Karikaturisten und Illustrators Frank Hoppmann zur Seite gestellt, einem aus    
dem Emsland gebürtigen Künstler, der jetzt in Münster lebt und arbeitet. Ob    
Windthorst oder Merkel, Bismarck oder Steinbrück, Adenauer oder Schröder,    
McAllister oder Wulff: Der Künstler sieht seine Porträts in der Tradition der    
bissigen Ironie der Karikaturen aus der Zeit Windthorsts.<o:p> <br></o:p></p>    
    
    
    
<p class="MsoNormal">Die Ausstellung wird gefördert vom Landkreis Emsland, von    
der Sparkassenstiftung des Emslandes sowie von der <st1:personname w:st="on">Ludwig-Windthorst-Stiftung</st1:personname>.<o:p><br></o:p></p>    
    
<p class="MsoNormal">Die Ausstellung, die in der Portikushalle des Landtages    
gezeigt wird, ist vom 11.&nbsp;bis&nbsp;25.&nbsp;Mai 2012 (ausgenommen    
Feiertage und Wochenenden) jeweils von 10.00 bis 17.00 Uhr öffentlich.</p>    
    
]]></description>
<guid isPermaLink="false" >press207</guid>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pressemitteilung 189/2012 vom 27.04.2012]]></title>
<link>http://www.landtag-niedersachsen.de/,cms_id,5,press_id,206.html</link>
<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 15:38:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[<b>Zukunft gemeinsam in Europa meistern</b> 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
<p class="MsoNormal">Auf besondere Einladung von Landtagspräsident Hermann Dinkla 
werden am<o:p></o:p> Freitag, 4. Mai 2012, 11.00 Uhr, im Plenarsaal des Niedersächsischen Landtages die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger des 59. 
Europäischen Wettbewerbs, der unter dem Motto „Europa: meine - deine - unsere Zukunft 
– 2012 Europäisches Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den 
Generationen“ stand, die Siegerpreise erhalten. Die Siegerehrung wird Landtagspräsident 
Hermann Dinkla vornehmen.<o:p> <br></o:p></p> 
 
 
 
<p class="MsoNormal">2.903 Schülerinnen und Schüler von 46 Schulen aus 
Niedersachsen haben sich mit insgesamt 2.358 Arbeiten (2003 Einzelbeiträge und 
355 Gruppenarbeiten) am <br> 
59. Europäischen Wettbewerb beteiligt. Insgesamt hat die Jury 96 Beiträge 
ausgezeichnet.<o:p> <br></o:p></p> 
 
 
 
<p class="MsoNormal">Der Europäische Wettbewerb wird bereits seit 1953 
veranstaltet und hat zum Ziel, Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit zu 
eröffnen, sich in Wort und Bild mit Europa und dem Prozess der europäischen 
Einigung detailliert auseinanderzusetzen. Dieser Wettbewerb ist der älteste und 
größte seiner Art in Deutschland.<o:p><br></o:p></p> 
 
 
 
<p class="MsoNormal">Präsident Dinkla: „Der Europäische Wettbewerb bietet 
Schülerinnen und Schülern seit vielen Jahren eine herausragende Gelegenheit, 
sich intensiv mit Europa und dem Prozess der Europäischen Einigung in Wort und 
Bild zu befassen. Er trägt somit ganz wesentlich dazu bei, dass Europa gerade 
im Bewusstsein junger Menschen fest verankert ist. Dieses Jahr hat sich der 
Wettbewerb der demografischen Entwicklung in Europa gewidmet. Europäer leben 
heute länger als je zuvor. Die Lebenserwartung in Europa ist seit 1960 um acht 
Jahre gestiegen und ein weiter Anstieg um fünf Jahre wird erwartet. Ab 2060 
werden auf jede Person über 65 Jahre nur noch zwei Personen im erwerbsfähigen 
Alter kommen. Ich begrüße deshalb sehr, dass sich die Jugendlichen diesem 
aktuellen Thema gewidmet haben und dabei der Frage nachgegangen sind, wie in 
den Ländern der Europäischen Union auf diese Entwicklung reagiert wird.“<o:p> <br></o:p></p> 
 
<p class="MsoNormal">Musikalisch umrahmt wird die Preisverleihung wieder in 
bewährter Weise von der Schülerband des Schiller-Gymnasiums Hameln.<span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;; color: black;"><br></span></p><p class="MsoNormal">Schülerinnen und Schüler folgender Schulen sind die Preisträger des Jahres 2012:<br><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;; color: black;"> </span></p>



<p class="MsoNormal">Goethegymnasium Hildesheim<br>20 Preise </p>



<p class="MsoNormal">Tellkampfschule Hannover<br>11 Preise</p>



<p class="MsoNormal">KGS Sehnde<br>10 Preise</p>



<p class="MsoNormal">Schiller-Gymnasium Hameln<br>9 Preise</p>



<p class="MsoNormal">Alte Stadtschule Winsen (GS), Grundschule Lehrte-Süd,
Humboldtschule Hannover (GY)<br>je 8 Preise</p>



<p class="MsoNormal">BBS Papenburg<br>7 Preise</p>



<p class="MsoNormal">Malschule Mäusewerkstatt Wolfsburg<br>6 Preise</p>



<p class="MsoNormal">Malschule Kunstkäfer Wolfsburg, Eichendorffschule Wolfsburg
(GS)<br>je 5 Preise</p>



<p class="MsoNormal">Erich-Kästner-Grundschule Wolfsburg, Grundschule Weene,
Alexanderschule Vechta (GS,) Realschule Haren, Liebfrauenschule Cloppenburg
(GY), Gymnasium Ulricianum Aurich, BBS Handel Hannover, BBS-KHL Rinteln<br>je 4 Preise</p>

<p class="MsoNormal">Grundschule Moorkämpe Vorsfelde-Wolfsburg, Grundschule
Alt-Wolfsburg, Albert-Einstein-Gymnasium Hameln, Lutherschule Hannover (GY),
Elbmarschen-Schule Drochtersen (KGS), </p>

<p class="MsoNormal">je 2 Preise</p>



<p class="MsoNormal">Malschule Porschehütte Wolfsburg, Realschule Himmelsthür
Hildesheim, Eichendorffschule Wolfsburg (GY), Cäcilienschule Oldenburg (GY),
Kurt-Schwitters-Gymnasium Hannover, Mariengymnasium Papenburg, Gymnasium
Antonianum Vechta<br>je 1 Preis </p>

<p class="MsoNormal"><br></p><p class="MsoNormal"><br></p> 
 
]]></description>
<guid isPermaLink="false" >press206</guid>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pressemitteilung 188/2012 vom 25.04.2012]]></title>
<link>http://www.landtag-niedersachsen.de/,cms_id,5,press_id,205.html</link>
<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 14:25:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[<b>Abschlussveranstaltung der &quot;EU-Planspiele an Schulen&quot; im Plenarsaal des Niedersächsischen Landtages</b><o:p></o:p><o:p></o:p> 
 
 
 
<p class="MsoNormal">Landtagspräsident Hermann Dinkla lädt gemeinsam mit dem EIZ 
Niedersachsen im Rahmen der Reihe „Niedersachsen in Europa“ ein zu der 
Abschlussveranstaltung der von der EU-Kommission geförderten „EU-Planspiele an 
Schulen“ am Donnerstag, dem 03. Mai 2012, um 11.00 Uhr im Plenarsaal des 
Niedersächsischen Landtages.<o:p><br></o:p></p> 
 
 
 
<p class="MsoNormal">Die 89 Europa-Schulen in Niedersachsen waren aufgefordert, 
sich um eine Teilnahme an den EU-Planspielen zu diesen drei Themen zu bewerben: 
Verbraucherschutz/Lebensmittelkennzeichnung, Erweiterung/Türkeibeitritt und 
Co2-Reduktion/Klimaschutz.<o:p><br></o:p></p> 
 
 
 
<p class="MsoNormal">Die folgenden sechs Schulen konnten für eine Teilnahme an 
den EU-Planspielen, die von der Berliner Agentur „planpolitik“ vor Ort in den 
Schulen durchgeführt wurden, ausgewählt werden:<o:p> <br></o:p></p> 
 
 
 
 
 
<p class="MsoNormal">Bischöfliches Gymnasium Josephinum, Hildesheim<br>Thema: Verbraucherschutz/Lebensmittelkennzeichnung<o:p> <br></o:p></p> 
 
 
 
 
 
<p class="MsoNormal">Europaschule Schulzentrum Saterland, Saterland<br>Thema: Erweiterung/Türkeibeitritt<o:p> <br></o:p></p> 
 
 
 
 
 
<p class="MsoNormal">Europaschule Christian-von-Dohm-Gymnasium, Goslar<br>Thema: Verbraucherschutz/Lebensmittelkennzeichnung<o:p> <br></o:p></p> 
 
 
 
 
 
<p class="MsoNormal">Alexander-von-Humboldt-Schule, KGS Wittmund<br>Thema: Erweiterung/Türkeibeitritt<o:p> <br></o:p></p> 
 
 
 
 
 
<p class="MsoNormal">Otto-Bennemann-Schule, Braunschweig<br>Co2-Reduktion/Klimaschutz<o:p> <br></o:p></p> 
 
 
 
 
 
<p class="MsoNormal">Gymnasium Antonianum, Vechta<br>Thema: Erweiterung/Türkeibeitritt<o:p> <br></o:p></p> 
 
<p class="MsoNormal">Bei der Abschlussveranstaltung im Niedersächsischen Landtag 
haben die beteiligten Schulen die Gelegenheit, nach der Begrüßung durch Landtagspräsident 
Dinkla ihre Arbeitsergebnisse vorzustellen und mit Abgeordneten der fünf im 
niedersächsischen Landesparlament vertretenen Fraktionen zu diskutieren. Die 
Moderation übernimmt Wolfgang Zapfe, Mitglied der Kommission „Niedersachsen in 
Europa“.</p> 
 
]]></description>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Pressemitteilung 187/2012 vom 18.04.2012]]></title>
<link>http://www.landtag-niedersachsen.de/,cms_id,5,press_id,204.html</link>
<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 12:40:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[<b>Fair Play, bitte - Fußballkarikaturen von Fritz Wolf aus fünf Jahrzehnten</b>Landtagspräsident Hermann Dinkla eröffnet am Dienstag, dem 24. April 2012, um 16.30 Uhr im Niedersächsischen Landtag die von der Fritz-Wolf-Gesellschaft e.V. konzipierte Ausstellung "Fair Play, bitte! – Fußballkarikaturen von Fritz Wolf aus fünf Jahrzehnten".    <p>Anschließend wird Dr. Berthold Hamelmann aus der Chefredaktion der Neuen Osnabrücker Zeitung den Karikaturisten und dessen Werk vorstellen. </p>    <p>Sodann soll die Podiumsdiskussion "König Fußball regiert die Welt" Bezüge zwischen der heutigen "Fußball-Welt" und den Karikaturen Fritz Wolfs schaffen. Im Podium sitzen mit Hannnover 96-Präsident Martin Kind, dem als "weißen Brasilianer" bekannt gewordenen Ex-Bundesligaprofi Ansgar Brinkmann, dem ehemaligen Fußballspieler des VfL Osnabrück (1950 – 1962) Hansi Alpert  sowie dem früheren Osnabrücker Oberbürgermeister und Wirtschaftsrats-Vorsitzenden des VfL Osnabrück, Hans-Jürgen Fip ausgewiesene Experten, die ein breites Spektrum an der Grenze zwischen Politik, Fußball und Gesellschaft abdecken. Moderiert wird die Diskussionsrunde von Dr. Hermann Queckenstedt aus dem Vorstand der Fritz-Wolf-Gesellschaft, der die Ausstellung kuratiert und das 176-seitige Begleitbuch herausgegeben hat. Er ist Direktor des Diözesanmuseums Osnabrück. </p>    <p>Um 15.30 Uhr steht Dr. Hermann Queckenstedt in der Wandelhalle des Landtages der Presse für eine Vorbesichtigung der Ausstellung "Fair Play, bitte!" zur Verfügung, in deren Rahmen auch das 176-seitige Begleitbuch vorgestellt wird.</p>    <p>Fritz Wolf hat als Karikaturist der Neuen Osnabrücker Zeitung von 1949 bis 2001 das politische und sportliche Geschehen in der Region, Deutschland und der Welt mit seiner spitzen Feder begleitet und auch die menschlichen Schwächen "des kleinen Mannes" augenzwinkernd beleuchtet: Letzteres tat er vor allem in den "Bildern aus der Provinz", die er wöchentlich zwischen 1958 und 1993 für das Magazin Stern zeichnete.</p>    <p>Die Ausstellung umfasst rund 120 Karikaturen. Gezeigt werden Zeichnungen zum Thema Fußball mit seinen Welt- und Europameisterschaften sowie der Bundesliga: Günter Netzer, Franz Beckenbauer, Berti Vogts und viele andere waren ebenso Gegenstand Fritz Wolfs Bildideen wie Fußballfunktionäre und -fans. Zudem schickte er auch die Politiker in seinen Karikaturen in die imaginären Stadien, wo er sie Eigentore schießen, sich in Fallrückziehern üben und die Mannschaftsaufstellungen durchgehen ließ.</p>          <p>Neben der Entwicklung des Sports spiegeln die Zeichnungen auch gesellschaftliche Veränderungen wider: Durfte die Ehefrau den Fußball-Macho in den 70ern, 80ern und frühen 90ern nur bedienen oder mit unsinnigen Fragen nerven, so verdrängte sie ihn im ausgehenden 20. Jahrhundert gemeinsam mit der Tochter vor der WM-Liveübertragung vom angestammten Platz auf dem Fernsehsofa.</p>    <p>Aber nicht nur Emanzipationsprozesse im Fußball griff Fritz Wolf auf, sondern auch so drängende Themen wie Gewalt und Rechtsradikalismus unter den Fans.</p>    <p>Im Vorfeld der Fußballeuropameisterschaft in Polen und der Ukraine schafft die Ausstellung einen teils amüsanten, teils sehr nachdenklich machenden Zugang zu Fußball, zur Gesellschaft und Politik sowie ihren Schnittmengen. </p>    <p>Rückfragen zur Ausstellung oder Person Fritz Wolfs beantwortet Dr. Hermann Queckenstedt, Telefon 0541/318-480 oder E-Mail:            
		            
		            
           
		           
		           
          
		          
		          
         
		         
		         
        
		        
		        
       
		       
		       
      
		      
		      
     
		     
		     
    
		    
		    
   
		   
		   
  
		  
		  
 
		 
		 
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Pressemitteilung 186/2012 vom 28.03.2012]]></title>
<link>http://www.landtag-niedersachsen.de/,cms_id,5,press_id,203.html</link>
<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 11:35:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[<b>Reise einer Delegation des Präsidiums in die Partnerprovinz Anhui (Volksrepublik China)</b>  <p>Zur Pflege und Intensivierung der seit mehr als 25 Jahren bestehenden partnerschaftlichen Beziehungen reist auf Einladung des Vorsitzenden des Ständigen Ausschusses des Volkskongresses der Provinz Anhui, Zhang Baoshun, eine 12-köpfige Delegation des Präsidiums des Niedersächsischen Landtages unter Leitung von Landtagspräsident Hermann Dinkla vom 14. bis 21. April 2012in die Volksrepublik China.</p>    <p>Diese Reise ist der Gegenbesuch zu dem Besuch einer Delegation des Ständigen Ausschusses des Volkskongresses der Provinz Anhui in Niedersachsen im April 2010.</p>    <p>Der von den Gastgebern vorgeschlagene Programmentwurf sieht Gespräche mit führenden Parlamentariern des Volkskongresses der Provinz Anhui unter Leitung des Vorsitzenden des Ständigen Ausschusses des Volkskongresses der Provinz Anhui, Zhang Baoshun, vor.</p>    <p>Zudem sind Gespräche mit Vertretern chinesischer und deutscher Wirtschaftsunternehmen in der Wirtschafts- und Entwicklungszone Hefei geplant. Unter anderem wird das Reifenwerk der Firma Continental (Hauptfirmensitz in Hannover) besichtigt. Außerdem ist ein Besuch von niedersächsischen Unternehmen geplant, die sich im Laufe der jahrzehntelangen bestehenden Zusammenarbeit in der Hauptstadt Hefei angesiedelt haben, darunter die Firmen Sievert Baustoffgruppe AG (Hauptfirmensitz in Osnabrück) und KWS SAAT AG (Hauptfirmensitz in Einbeck).</p>    <p>Weiterhin sind Gespräche mit Vertretern der Universität Hefei und mit Vertretern der Berufsbildenden Schulen in Anhui, die mit den Berufsbildenden Schulen 1 in Northeim kooperieren, vorgesehen, um sich über den Stand der Zusammenarbeit zwischen Anhui und Niedersachsen im Hochschul- und Schulbereich informieren zu lassen. Auch sind in der Stadt Chizhou Gespräche zu den dortigen Verwaltungsstrukturen geplant. </p>    <p>Ferner stehen in Peking Besuche der Firmen Otto Bock (Hauptfirmensitz in Duderstadt) und der Sartorius Instrument &amp; Systems Engineering Co., Ltd. (Hauptfirmensitz in Göttingen) an. In Peking findet auch ein Briefing durch S.E. den Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in der Volksrepublik China, Dr. Michael Schaefer, statt. </p>    Die Volksrepublik China ist in diesem Jahr Partnerland der in der Zeit vom 23. bis 27. April 2012 stattfindenden Hannover-Messe, auf der sich auch zahlreiche chinesische Firmen präsentieren werden.]]></description>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Pressemitteilung 185/2012 vom 26.03.2012]]></title>
<link>http://www.landtag-niedersachsen.de/,cms_id,5,press_id,202.html</link>
<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 12:46:00 +0200</pubDate>
<description><![CDATA[<b>Empfang der DFB-Ehrenamtspreisträger/-innen des Niedersächsischen Fußballverbandes am 31. März 2012 im Landtag</b>  <p>Landtagsvizepräsidentin Astrid Vockert wird am Samstag, dem 31. März 2012, um 9.00 Uhr  im Niedersächsischen Landtag 47 niedersächsische Ehrenamtspreisträger/-innen und deren Lebenspartner/-innen empfangen. </p>    <p>Es ist bereits zu einer guten Tradition geworden, dass die Ehrenamtspreis-<br> träger/-innen des Niedersächsischen Fußballverbandes (NFV) von Vizepräsidentin Astrid Vockert im Leineschloss begrüßt werden. Es ist das achte Mal - seit 2005 - dass sie den Preisträgerinnen und Preisträgern im Namen des Landesparlaments ihren Dank und ihre Anerkennung aussprechen wird. Ferner wird sie die Gäste durch das Landtagsgebäude führen und mit ihnen ca. eine Stunde im Plenarsaal diskutieren.</p>    <p>In den 47 Kreisen des NFV mit ca. 2.600 Vereinen gehen Tausende ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen ihren Aufgaben nach. Mit Ehrungen auf Kreisebene, Schulungen auf Landesebene und mit dem DFB-Ehrenamtspreis wollen der DFB und der NFV individuelle Leistungen anerkennen und das Ehrenamt im Fußball insgesamt weiter würdigen und fördern. </p>    In Niedersachsen waren es 47 verdiente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, denen der DFB mit der Verleihung des Ehrenamtspreises 2011 für geleistete Arbeit ein besonderes Dankeschön aussprach. Wie bereits in den vergangenen Jahren wurde auch der Ehrenamtspreis 2011 unter einem Motto ausgeschrieben. Es lautete dieses Mal „Soziale Integration durch Fußball“. Gewürdigt wurden nach den Vorgaben des DFB Bemühungen, jedem Menschen zu helfen, sich in der Gemeinschaft einzubringen und wohl zu fühlen. Das gilt besonders für Mitmenschen, die wegen ihrer Hautfarbe, Sprache, Religion und Kultur, aber auch wegen geistiger oder körperlicher Gebrechen oder Armut besonderer Fürsorge bedürfen.]]></description>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Pressemitteilung 184/2012 vom 14.03.2012]]></title>
<link>http://www.landtag-niedersachsen.de/,cms_id,5,press_id,201.html</link>
<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 13:32:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[<b>Mit großem Dank und Anerkennung</b>  <p>Auf Einladung von Landtagspräsident Hermann Dinkla (Schirmherr des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Niedersachsen) sowie des Landesvorsitzenden des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Landtagspräsident a. D. Professor Rolf Wernstedt, für den stellvertretend Landrat Klaus Wiswe (stellv. Landesvorsitzender) die Urkunden überreichen wird, findet am Freitag, 16. März 2012, 11.00 Uhr, im Saal des Landtagsrestaurants eine Ehrung verdienter Sammlerinnen und Sammler des Landesverbandes Niedersachsen des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge statt.</p>    <p>Zu dieser - bereits zum fünften Mal im Landesparlament stattfindenden - Ehrung sind 90 Personen (20 je Bezirksverband des Volksbundes) aus den Bereichen Bundeswehr, Reservisten, Feuerwehr, Vereine und Schulen eingeladen, die sich im vergangenen Jahr an der Haus- und Straßensammlung des Volksbundes aktiv und besonders erfolgreich beteiligt haben. Die Spenden dienen neben dem Bau und Erhalt von Kriegsgräberstätten auch der Jugend-, Schul- und Bildungsarbeit und somit der Erinnerung und des Gedenkens an die Opfer beider Weltkriege. </p>    Landtagspräsident Dinkla: „Die Ehrung der erfolgreichsten Sammlerinnen und Sammler des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge im Niedersächsischen Landtag ist mittlerweile schon eine gute Tradition geworden, mit der das Landesparlament das beispielgebendes Engagement im Dienste für Frieden und Völkerverständigung würdigen möchte. Die gesammelten Beträge ermöglichen es, Kriegsgräberstättenweltweit zu pflegen und internationale Jugendbegegnungen zu unterstützen. Das ist Friedensdienst im besten Sinne über Grenzen hinweg. Mein besonderer Dank gilt allen Sammlerinnen und Sammlern ebenso wie denjenigen, die die verdienstvolle Arbeit des Volksbundes mit ihren Beiträgen unterstützt haben sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Verbandes für ihre Arbeit im Sinne der Völkerverständigung.“]]></description>
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<item>
<title><![CDATA[Pressemitteilung 183/2012 vom 27.02.2012]]></title>
<link>http://www.landtag-niedersachsen.de/,cms_id,5,press_id,200.html</link>
<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 12:49:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[<b>Ehrenvoller und unverzichtbarer Beitrag zum Wiederaufbau</b>  <p>Auf Einladung von Landtagspräsident Hermann Dinkla findet am Freitag, 2. März 2012, 11.00 Uhr,  im Restaurant Leineschloss des Niedersächsischen Landtages eine Ehrung verdienter Aufbauhelferinnen und Aufbauhelfer statt, die in Afghanistan oder auf dem Balkan im Einsatz waren.</p>    <p>Mit dieser Ehrung sprechen Landtagspräsident Hermann Dinkla und - stellvertretend für Innenminister Uwe Schünemann - Staatssekretärin Dr. Sandra von Klaeden - den Aufbauhelferinnen und Aufbauhelfern der Polizei, des THW und weiterer Organisationen den besonderen Dank und die hohe Anerkennung und Wertschätzung des Niedersächsischen Landtages und der Landesregierung für den gefahrvollen Einsatz in diesen nach wie vor von kriegerischen Auseinandersetzungen und ethnischen Konflikten geprägten Regionen aus.</p>    <p>Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgender Organisationen werden an dieser Veranstaltung teilnehmen: Landespolizei Niedersachsen, Bundespolizei Hannover, Technisches Hilfswerk (THW), Forum Ziviler Friedensdienst, Katachel e.V., humedica e. V., Kinder brauchen uns (KBU) e.V., khyberchild e.V. sowie der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ).</p>    <p>Landtagspräsident Hermann Dinkla: „Bereits vor zwei Jahren haben das Landesparlament und die Landesregierung Aufbauhelferinnen und Aufbauhelfer aus Niedersachsen, die in Afghanistan und auf dem Balkan im Einsatz waren, Dank und Anerkennung für ihren gefahrvollen Dienst zum Wohle der dort lebenden Menschen ausgesprochen. </p>    Dem Einsatz ziviler Aufbaukräfte kommt - neben dem der Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr, deren Einsatz im Jahre 2014 enden soll - beim Wiederaufbau der zerstörten Regionen ein hoher Stellenwert zu. Gerade die Vielfalt an Organisationen, die an dieser bundesweit einzigartigen Ehrungsveranstaltung teilnehmen, belegt das große Spektrum an Hilfen, dass niedersächsische Aufbaukräfte sowohl in Afghanistan als auch auf dem Balkan leisten“.]]></description>
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<item>
<title><![CDATA[Pressemitteilung 182/2012 vom 17.02.2012]]></title>
<link>http://www.landtag-niedersachsen.de/,cms_id,5,press_id,199.html</link>
<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 13:37:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[<b>Veranstaltung &quot;Europäische Union – Erweiterung ohne Grenzen?&quot; im Plenarsaal des Niedersächsischen Landtages</b>  <p>Landtagspräsident Hermann Dinkla lädt im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Niedersachsen in Europa“ zu einer Veranstaltung unter dem Motto „Europäische Union – Erweiterung ohne Grenzen?“ ein am Dienstag, dem 28. Februar 2012, um 18.30 Uhr im Plenarsaal des Niedersächsischen Landtages.</p>    <p>Nach einem Impulsvortrag von Direktor Dr. Gerhard Schumann-Hitzler, Direktor in der Generaldirektion Erweiterung der Europäischen Kommission, Brüssel, zu dem oben genannten Thema wird eine von Dr. Wolfgang Mauersberg, dem ehemaligen Chefredakteur der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung, moderierte Podiums-diskussion folgen.</p>    <p>Neben Direktor Dr. Schumann-Hitzler werden an der Podiumsdiskussion Dr. Necla Kelek, Publizistin, Berlin, Joachim Fritz-Vannahme, Direktor bei der Bertelsmann-Stiftung – Programm Europas Zukunft, Gütersloh, und Botschafter a. D. Dr. Dietrich von Kyaw, Berlin, teilnehmen. Im Anschluss daran hat das Publikum die Möglichkeit, Fragen zu stellen.</p>    <p>Landtagspräsident Dinkla: „Die Diskussion um eine Erweiterung ist für die Europäische Union die Chance, ihrer historischen Verantwortung gerecht zu werden: nämlich den europäischen Kontinent zu einem Raum des Friedens, der Stabilität und des Wohlstands zu machen. Gleichzeitig stellt sich zweifellos aber auch die Frage, wie viel ‚Erweiterung’ die Europäische Union in welchem Zeitraum verkraften kann.“</p>      <p>Die Veranstaltung ist öffentlich. Eintritt frei!</p>  ]]></description>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Pressemitteilung 181/2012 vom 15.02.2012]]></title>
<link>http://www.landtag-niedersachsen.de/,cms_id,5,press_id,198.html</link>
<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 14:12:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[<b>Ohne Angst verschieden sein</b>  <p class=""><b>Ausstellungseröffnung und Diskussion „Die Weiße Runde: Inklusion in der Schule“ im Niedersächsischen Landtag</b></p><p>  </p><p>  </p><p>Landtagspräsident Hermann Dinkla eröffnet am Dienstag, dem 21. Februar 2012, um 16.30 Uhr im Niedersächsischen Landtag gemeinsam mit den Organisatoren der Ausstellung, dem Sozialverband Deutschland (SoVD) sowie dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, die Ausstellung „Ohne Angst verschieden sein …“.</p>    <p>Anschließend werden Prof. Rolf Wernstedt (Landesvorsitzender Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.), Adolf Bauer (Vorsitzender des SoVD-Landesverbandes Niedersachsen e.V.), Martin Stöber (Niedersächsisches Institut für Historische Regionalforschung) sowie Kerstin Wohne (Friedrich Verlag) Grußworte sprechen.</p>    <p>Die Wanderausstellung zeigt das Leben von Menschen mit Behinderungen und den Umgang der Gesellschaft mit ihnen im Wandel der Zeiten. Die vom Niedersächsischen Institut für Historische Regionalforschung und den o.g. Verbänden realisierte Ausstellung umfasst den Zeitraum vom Mittelalter über die ersten integrativen Ansätze in den 1970er Jahren bis hin zur aktuellen Frage der Inklusion. Schwerpunkte sind die Verfolgung und Ermordung behinderter Menschen im Nationalsozialismus sowie ihre gesellschaftliche Teilhabe heute. Erstmalig werden in dieser Ausstellung historisch-politische mit aktuellen gesellschaftlichen Sichtweisen verknüpft. Die Ausstellung eignet sich besonders für Schulen. Hierzu ist ergänzend eine umfangreiche pädagogische Handreichung erhältlich.</p>    <p>Im Anschluss an die Grußworte und Einführung in die Ausstellung diskutieren Dr. Peter Wachtel (Niedersächsisches Kultusministerium), Kerstin Blochberger (Aktionsbündnis „Eine Schule für alle“), Henrike Hillmer (SoVD-Jugend) und Michael Leonhard (Gebrüder-Körting-Schule) zum Thema „Inklusion in der Schule“. Das Gespräch wird von Matthias Horndasch moderiert und als „Die Weiße Runde - Prominente im Talk für Toleranz“ aufgezeichnet und in verschiedenen niedersächsischen Bürgersendern ausgestrahlt.</p>    <p>Die Ausstellung, die in der Portikushalle des Landtages gezeigt wird, ist vom 27. Februar bis zum 9. März 2012 (montags bis freitags) jeweils von 10.00 bis 17.00 Uhr der Öffentlichkeit zugänglich.</p>    <p>Im Anschluss geht die Ausstellung auf Wanderschaft. Interessenten können sie kostenlos ausleihen. Ansprechpartner sind: SoVD-Landesverband Niedersachsen e.V., Herschelstr. 31, 30159 Hannover, Tel: 0511-70 148-0, Email: sozialpolitik@sovd-nds.de und der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Landesverband Niedersachsen, Wedekindstr. 32, 30161 Hannover, Tel. 0511-32 12 82, Email: niedersachsen@volksbund.de.<br>Dort ist für Lehrer auch eine pädagogische Handreichung zur Ausstellung erhältlich.  <br></p><p></p>  ]]></description>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Pressemitteilung 180/2012 vom 09.02.2012]]></title>
<link>http://www.landtag-niedersachsen.de/,cms_id,5,press_id,197.html</link>
<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 17:13:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[<b>Preisverleihung der besten Landtag-Online-Redaktion 2011 durch Landtagspräsident Hermann Dinkla im Landtag</b>  <p>Das Gymnasium Bersenbrück wird am Mittwoch, 15. Februar 2012, 11.00 Uhr von Landtagspräsident Hermann Dinkla im Landtag für die beste Landtag-Online-Redaktion 2011 mit Netbooks ausgezeichnet. Mit dieser Preisverleihung würdigt der Verein n-21 erstmalig die Arbeit der herausragendsten Online-Redaktion.</p>    <p>Seit 2003 unterstützt der Niedersächsische Landtag die Arbeit der Online-Redaktionen der Multimedia-Initiative n-21:„Schulen in Niedersachsen online e.V.“ Ziel dieser Kooperation mit dem Verein n-21 ist es, Nachwuchsjournalisten zu fördern und Schülerinnen und Schüler für Politik zu begeistern. Unter dem Projektnamen „Landtag-Online“ ist das Medienkompetenzangebot mittlerweile landesweit etabliert.</p>    <p>Gewinnerteam 2011 ist die Online-Redaktion des Gymnasiums Bersenbrück, das während des Juni-Plenums vom 28. bis 30. Juni 2011 aus dem Landtag berichtet hat. Neben dem Lehrer, Bernd Zur-Lienen, gehören als „Nachwuchsjournalisten“ Anna Reuter, Friederike Mertens, Niklas Ewerding sowie Philipp Rautenstrauch dem Siegerteam an.</p>    Die Jurymitglieder Sabine Goes (NDR Hörfunk), Klaus Wallbaum (Hannoversche Allgemeine Zeitung) sowie Dr. Michael Ahlers (Braunschweiger Zeitung) waren beeindruckt von der Qualität der Online-Redaktionen. In die Bewertung flossen journalistische Vielfalt, Kreativität, Qualität und Umfang der Artikel, Fotos, Podcasts bzw. Sendungen ein. Die Jury hat das Gymnasium Bersenbrück ausgewählt, weil aus ihrer journalistischen Sicht die Beiträge dieses Teams redaktionell am ansprechendsten aufbereitet wurden. Die Beiträge sind unter 
		 
		 
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<item>
<title><![CDATA[Pressemitteilung 179/2012 vom 17.01.2012]]></title>
<link>http://www.landtag-niedersachsen.de/,cms_id,5,press_id,196.html</link>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:03:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[<b>Landtagspräsident Hermann Dinkla empfängt international Studierende des Masterstudienganges European Studies</b>  <p>Landtagspräsident Hermann Dinkla wird am Mittwoch, dem 25. Januar 2012, um 17.00 Uhr in der oberen Wandelhalle des Niedersächsischen Landtages ca. 70 Studentinnen und Studenten sowie Absolventinnen und Absolventen des Masterstudienganges European Studies, Leibniz Universität Hannover, empfangen.</p>  Der im Wintersemester 2000/2001 erstmalig akkreditierte Masterstudiengang nimmt jährlich etwa 15 Studierende aus aller Welt auf. Bereits zum sechsten Mal findet die jährliche European Studies-Feier der Leibniz Universität Hannover im Leineschloss statt. Im Rahmen der Veranstaltung sind unter anderem die Vorstellung des neuen Studienjahrgangs 2011 bis 2013, die Vergabe der Jahresstipendien und Abschlusszeugnisse der European Studies sowie ein Informationsaustausch vorgesehen.]]></description>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Pressemitteilung 178/2012 vom 13.01.2012]]></title>
<link>http://www.landtag-niedersachsen.de/,cms_id,5,press_id,195.html</link>
<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 13:48:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[<b>Er! Sie! Es!…Du? - Opfergeschichten</b>  <p>Landtagspräsident Hermann Dinkla eröffnet am Dienstag, dem 24. Januar 2012, um 16.30 Uhr im Niedersächsischen Landtag gemeinsam mit der Schirmherrin der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen, Dunja McAllister, die Ausstellung „Er! Sie! Es!…Du? - Opfergeschichten“.</p>    <p>Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung wird der Niedersächsische Justizminister Bernd Busemann ein Grußwort sprechen. Daran anschließend wird Nicole Trampedach, Lehrerin der Johannes-Selenka-Schule, Berufsbildende Schulen Braunschweig, in die Ausstellung einführen. Es werden auch einige der Menschen dabei sein, deren Geschichte in der Ausstellung erzählt wird. </p>    <p>Sechs Menschen und ihr Schicksal, körperliche und seelische Verletzungen, Gefühle von Angst und Ohnmacht – jeder, ob du, er, sie oder es, kann Opfer einer Straftat werden. Schülerinnen und Schüler der Johannes-Selenka-Schule Braunschweig haben in einem schulischen Projekt Menschen, die von einer Straftat betroffen sind, befragt und die geschilderten Erfahrungen in Bildergeschichten umgesetzt. Auf menschliche Silhouetten aus Holz gebracht, erzählen sie eindrucksvoll die Erlebnisse und Erfahrungen der Betroffenen.</p>    <p>In dieser Ausstellung stehen nicht die Täter im Fokus der Aufmerksamkeit. Richtig ist zwar: Das Strafrecht betrifft die Täter. Denn im Strafverfahren muss es vor allem darum gehen, die Straftat und Schuld von Tätern oder Täterinnen in einem gesetzlich genau festgelegten Verfahren festzustellen, um ein angemessenes Strafmaß zu finden.</p>    <p>In dieser Ausstellung, die in der Trägerschaft der Stiftung Opferhilfe Niedersachsen entstanden ist, stehen jedoch Leidenswege und Neuanfang der Opfer im Mittelpunkt. Wer betroffen ist, soll nicht allein gelassen werden. Wer eine Straftat erdulden musste, braucht Ermutigung und Unterstützung, um eine Strafanzeige zu erstatten, um als Zeugin oder Zeuge im Strafverfahren mitzuwirken und um mit neuem Mut sein Leben zu gestalten. Die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen bietet dazu ihren Beistand an, hilft durch Zuwendung, Begleitung und manchmal auch finanziell bei der Bewältigung der schlimmen Erlebnisse.</p>    Die Ausstellung, die in der Wandelhalle des Landtages gezeigt wird, ist vom 25. Januar bis zum 21. Februar 2012 (montags bis freitags) jeweils von 10.00 bis 17.00 Uhr öffentlich.]]></description>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Pressemitteilung 177/2012 vom 10.01.2012]]></title>
<link>http://www.landtag-niedersachsen.de/,cms_id,5,press_id,194.html</link>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[<b>Landtagspräsident Hermann Dinkla und die Historische Kommission für Niedersachsen und Bremen e.V.: Vorstellung des Berichts „Die NS-Vergangenheit späterer niedersächsischer Landtagsabgeordneter“</b>                                                
                                                
<p class="MsoNormal">Landtagspräsident Hermann Dinkla hat auf Wunsch aller                                                
Landtagsfraktionen im Frühjahr 2009 die Historische Kommission für                                                
Niedersachsen und Bremen e. V. unter Vorsitz von Professor Dr. Thomas Vogtherr                                                
mit einer Untersuchung zur möglichen NS-Vergangenheit späterer                                                
Landtagsabgeordneter beauftragt.</p>                                                
                                                
                                                
                                                
<p class="MsoNormal">Der Abschluss der wissenschaftlichen Untersuchung ist in dem                                                
mehr als 200&nbsp;Seiten umfassenden Buch „Die NS-Vergangenheit späterer                                                
niedersächsischer Landtagsabgeordneter“ dokumentiert. Die Bearbeitung oblag Dr.&nbsp;Stephan&nbsp;A.                                                
Glienke.<o:p> <br></o:p></p>                                                
                                                
                                                
                                                
<p class="MsoNormal">Die Präsentation der Forschungsergebnisse durch                                                
Landtagspräsident Hermann Dinkla, Professor Dr. Thomas Vogtherr und Dr. Stephan                                                
A. Glienke erfolgt unmittelbar im Anschluss an die Vorstellung in der Sitzung                                                
des Ältestenrates am 11.&nbsp;Januar&nbsp;2012, um 16.00 Uhr im Raum der                                                
Landespressekonferenz.<o:p> <br></o:p></p>                                                
                                                
                                                
                                                
<p class="MsoNormal">Landtagspräsident Herrmann Dinkla: „Auf Wunsch aller                                                
Fraktionen habe ich die Historische Kommission für Niedersachsen und Bremen                                                
e.V. beauftragt, die Biografien aller ehemaligen Abgeordneten der jungen                                                
niedersächsischen Demokratie auf Verstrickungen mit dem NS-Regime zu untersuchen.                                                
Nach zweijähriger Forschungsarbeit liegt nun ein bemerkenswerter Bericht vor, der                                                
Wesentliches und Neues zur Aufklärung beiträgt. Der Ältestenrat und das Plenum                                                
des Landtags werden sich mit den Ergebnissen dieser wissenschaftlichen                                                
Untersuchung eingehend auseinandersetzen.“<o:p> <br></o:p></p>                                                
                                                
<p class="MsoNormal">Professor Dr. Thomas Vogtherr: „Die Historische Kommission                                                
für Niedersachsen und Bremen hat den Auftrag des Landtages als einen wichtigen                                                
Beitrag zur politischen Kultur unseres Bundeslandes begriffen. Der Bericht der                                                
Kommission an den Landtag liefert die wissenschaftlich abgesicherte Faktenbasis                                                
für die Auseinandersetzung mit einem Thema, das sich jeder Form von Schwarz-Weiß-Malerei                                                
und einseitiger Schuldzuweisung entzieht.“</p>                                                
                                                
]]></description>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Pressemitteilung 176/2012 vom 06.01.2012]]></title>
<link>http://www.landtag-niedersachsen.de/,cms_id,5,press_id,193.html</link>
<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
<description><![CDATA[<b>Hermann Dinkla und die Historische Kommission für Niedersachsen und Bremen e.V.: Vorstellung des Berichts „Die NS-Vergangenheit späterer niedersächsischer Landtagsabgeordneter“</b>    
    
<p class="MsoNormal">Landtagspräsident Hermann Dinkla hat auf Wunsch aller Landtagsfraktionen    
im Frühjahr 2009 die Historische Kommission für Niedersachsen und Bremen e. V.    
unter Vorsitz von Professor Dr. Thomas Vogtherr mit einer Untersuchung zur möglichen    
NS-Vergangenheit späterer Landtagsabgeordneter beauftragt.</p>    
    
    
    
<p class="MsoNormal">Das Ergebnis der wissenschaftlichen Untersuchung wird am 11.    
Januar 2012 dem Ältestenrat des Niedersächsischen Landtages vorgestellt werden.<o:p> <br></o:p></p>    
    
    
    
    
    
<p class="MsoNormal">Landtagspräsident Hermann Dinkla, Professor Dr. Thomas Vogtherr    
und der wissenschaftliche Bearbeiter Dr. Stephan A. Glienke werden die    
Forschungsergebnisse der <st1:personname w:st="on">Presse</st1:personname> unmittelbar    
im Anschluss an die Vorstellung in der Sitzung des Ältestenrates am Mittwoch,    
dem 11. Januar 2012, um 16.00 Uhr, im Raum der Landespressekonferenz präsentieren.<o:p> <br></o:p></p>    
    
<p class="MsoNormal">Die Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind hierzu sehr    
herzlich eingeladen!</p>    
    
]]></description>
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</item>
</channel>
</rss>
