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Readspeaker Symbol Pressemitteilung 34/2008 vom 21.11.2008

Entscheidung für den Neubau des Plenarsaals

Die aus Vertretern aller Landtagsfraktionen gebildete Baukommission unter dem Vorsitz von Landtagspräsident Hermann Dinkla hat in ihrer gestrigen Sitzung eine wichtige Vorentscheidung in Bezug auf den geplanten Bau des Plenarsaals getroffen. 

Unter Berücksichtigung der gründlichen Analyse der zehn Standortvarianten durch das Staatliche Baumanagement, die auch der Landespressekonferenz am 06. November 2008 vorgestellt worden ist, hat die Baukommission dem Landtagspräsidenten empfohlen, die Planungen für den „Standort 7: Plenarsaal und Hof“ (s. Anlage) zügig weiter voranzutreiben.

Diese Variante beinhaltet den Abbruch des bisherigen Plenarbaus und die Errichtung eines neuen Gebäudekomplexes auf dem Platz der Göttinger Sieben.

Landtagspräsident Dinkla: „Ich werde diese Festlegung der Baukommission als Grundlage für meine Entscheidung übernehmen, da ich der Überzeugung bin, dass damit ein großer Spielraum für überzeugende architektonische Lösungen im Wettbewerb der Ideen besteht.

Gemeinsames Ziel ist, neben der Beachtung der Wirtschaftlichkeit und der Funktionalität im Ergebnis auch als Landtag einen Beitrag zur Verbesserung der städtebaulichen Qualität zu erreichen. Deshalb bin ich mir sicher, dass die Baupläne des Landtages auch von der Stadt begrüßt werden.“ 

Mit einem voraussichtlichen Kostenrahmen von 45 Mio. Euro sei - gerade auch im Vergleich zu anderen wesentlich kostenaufwändigeren Standortalternativen - eine angemessene Lösung gefunden worden, bei der auch neue Energiekonzepte und überzeugende Medienkonzepte in die Planung einfließen würden. 

Landtagspräsident Dinkla: „Ich freue mich sehr, dass die Baukommission - nach einer exzellenten Vorbereitung durch das Baumanagement - sich so schnell auf eine überzeugende Lösung verständigen konnte.

Mein Ziel bleibt unverändert bestehen, dass bis Ende des Jahres 2012 ein vorbildliches und angemessenes Parlamentsgebäude errichtet wird, das für Qualität und Nachhaltigkeit mit Augenmaß steht und von den Bürgerinnen und Bürgern Niedersachsens als ihr Parlament angenommen werden wird.“

Niedersachsen - so Dinkla weiter - werde damit eines der letzten Bundesländer sein, das vergleichbare Baumaßnahmen am Parlamentsgebäude durchführe. 

Landtagspräsident Hermann Dinkla wird nunmehr in enger Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Baumanagement der Baukommission so bald wie möglich Vorschläge für einen Architektenwettbewerb vorlegen.

Dieser Wettbewerb werde zeitlich so ausgelegt, dass - so Dinkla - damit zu rechnen sei, dass spätestens Mitte des Jahres 2009 eine Entscheidung der Jury herbeigeführt werde.


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