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Readspeaker Symbol Pressemitteilung 4/2008 vom 16.04.2008

Festakt zur Verabschiedung von Abordnungen des 20. Einsatzkontingents KFOR (Kosovo), des 11. Einsatzkontingents EUFOR (Bosnien-Herzegowina) und des 17. Einsatzkontingents ISAF (Afghanistan) der Bundeswehr

Auf besondere Einladung von Landtagspräsident Hermann Dinkla werden ca. 320 in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Thüringen und Schleswig-Holstein stationierte Soldatinnen und Soldaten der 1. Panzerdivision sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wehrverwaltung NORD anlässlich ihrer bevorstehenden Verlegung in die Einsatzländer im Rahmen eines Festaktes im Plenarsaal des Niedersächsischen Landtages am Dienstag, dem 22. April 2008, 15.00 Uhr, verabschiedet.

Zu den Soldatinnen und Soldaten werden Landtagspräsident Hermann Dinkla, Ministerpräsident Christian Wulff sowie der  Kommandeur der 1. Panzerdivision, Generalmajor Wolf Langheld, sprechen.

Musikalisch umrahmt werden die Reden durch Beiträge des Heeresmusikkorps 1. Dem Festakt wird sich ein Empfang in der Wandelhalle des Leineschlosses anschließen.

Für das 17. Einsatzkontingent ISAF, das 20. Einsatzkontingent KFOR und das 11. Einsatzkontingent EUFOR ist die 1. Panzerdivision Leitdivision. In dieser Funktion ist die Division für die Aufstellung, Ausbildung und Verlegung von etwa 3.000 Soldaten der 7.112 Bundeswehrsoldaten, die sich weltweit im Auslandseinsatz befinden, verantwortlich.

Die Ausbildung der Kontingente hat im Februar 2008 begonnen. Insgesamt werden 4.502 Soldatinnen und Soldaten im Gefechtsübungszentrum Heer und dem VN- (Vereinte Nationen) Ausbildungszentrum ausgebildet. 200 unterschiedliche Lehrgänge und Fortbildungen haben die Soldatinnen und Soldaten an den Truppenschulen auf die Einsätze in Afghanistan, im Kosovo und Bosnien-Herzegowina vorbereitet.

Die Verlegung für den Einsatz im Kosovo beginnt im Mai 2008, für das Kontingent Afghanistan im Juli 2008.

Bis etwa Ende 2008 werden dann Soldatinnen und Soldaten der 1. Panzerdivision als Angehörige der KFOR Mission in Prizren und Pristina, im ISAF Kontingent in Masar-i-Sharif, Kunduz, Feyzabad und Kabul sowie bei EUFOR in Butmir ihren Dienst leisten.

Vor Weihnachten 2008 wird dann der Großteil der Soldatinnen und Soldaten wieder nach Deutschland zurückgekehrt sein.


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