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Readspeaker Symbol Pressemitteilung 174/2011 vom 14.12.2011

Sitzung der Baukommission am 14.12.2011: Kostenschätzung zu den aus Rechtsgründen zwingend notwendigen baulichen Maßnahmen im Plenarsaalbereich des Landtages

Heute hat das Architekturbüro Schulze & Partner Architektur der Baukommission des Landtages die Ergebnisse ihrer Kostenschätzung zu den zwingend notwendigen baulichen Maßnahmen im Bereich des Plenarsaales des Landtages vorgestellt.

Das Staatliche Baumanagement Hannover hatte der Baukommission die aus Rechtsgründen zwingend notwendigen baulichen Maßnahmen im Plenarbereich, der Portikushalle und angrenzender Bereiche dargestellt. Diese Maßnahmenliste beschreibt erforderliche technische und bauliche Notwendigkeiten, die für die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und Vorgaben erforderlich sind. Dies betrifft  neben dem Brandschutz und der Beseitigung von Schadstoffbelastungen Maßnahmen in den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär sowie Elektroinstallation. Ausdrücklich nicht Gegenstand dieser beschriebenen Handlungsbedarfe ist eine Grundsanierung der genannten Bereiche, wie sie im Hauptgebäude und Kammerflügel derzeit durchgeführt wird.

In Absprache mit den Fraktionen hatte der Landtagspräsident im Sommer das Architekturbüro beauftragt, für die genannten zwingend notwendigen baulichen Maßnahmen eine belastbare Kostenschätzung zu erarbeiten. Es war der ausdrückliche Wunsch aus der Baukommission, diese Maßnahmen kostenmäßig zu erfassen und zu bewerten. Im Ergebnis halten die Gutachter es für erforderlich, hierfür ca. 20,8 Mio. Euro zu investieren.

In die Kostenschätzung sind ausdrücklich keine funktionalen Verbesserungen für Abgeordnete, Medienvertreter, Besucher, Fraktionen und Landtagsverwaltung eingeflossen. Über den Umfang etwaiger zusätzlicher baulicher Maßnahmen oder Veränderungen gegenüber der jetzigen Situation im Plenarbereich müsste, sofern dies politisch gewünscht wird, die Baukommission im Laufe der nächsten Wochen entscheiden. Daraus sich unter Umständen ergebender weiterer Investitionsbedarf wäre dann zu ermitteln. Insoweit ist die heute vorgestellte Kostenschätzung nur eine Arbeitsgrundlage für weitergehende Überlegungen und keine Kostenfestlegung als Alternative für den Neubau des Plenarsaalbereiches.

Alle Infos zur Neukonzeption des Plenarsaalbereichs...



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