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Readspeaker Symbol Pressemitteilung 169/2011 vom 18.11.2011

Diskussionsrunde "Werner Remmers: Was bleibt, was wird …!" und Präsentation des Buches "Werner Remmers (1930 – 2011): Die Kraft des politischen Katholizismus"

Landtagspräsident Hermann Dinkla lädt am Montag, dem 28. November 2011, um 12.30 Uhr zur Präsentation des Buches „Werner Remmers (1930 – 2011): Die Kraft des politischen Katholizismus“ in den Niedersächsischen Landtag ein.

Dr. Werner Remmers war Niedersächsischer Kultus- und Umweltminister und von 1967 bis 1994 Mitglied des Niedersächsischen Landtages. Er verstarb im März dieses Jahres im Alter von 80 Jahren.

Volker Resing, Redakteur der Katholischen Nachrichten-Agentur in Berlin, legt jetzt ein Porträt über den niedersächsischen Politiker vor und überreicht das Buch im Rahmen einer Veranstaltung an Landtagspräsident Dinkla.

Nach der Begrüßung durch Landtagspräsident Hermann Dinkla wird Dr. Hermann Kues, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär und Vorsitzender der Ludwig-Windthorst-Stiftung, ein Grußwort sprechen. Anschließend wird eine Diskussionsrunde unter dem Motto „Dr. Werner Remmers: Was bleibt, was wird …“ stattfinden, an der neben Landtagspräsident Hermann Dinkla Dr. Hermann Kues, Volker Resing sowie Prälat Prof. Dr. Felix Bernard teilnehmen werden. Moderieren wird die Diskussionsrunde Klaus von der Brelie, Politikredakteur der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung.

Landtagspräsident Hermann Dinkla: „Dr. Werner Remmers war eine politische Persönlichkeit, die sich durch besonderes Engagement, Verantwortungsbewusstsein und Aufrichtigkeit auszeichnete. Er war ein vorbildlicher Politiker, der es verstand, Menschen zusammenzubringen und Bürgerinnen und Bürger zu motivieren, sich politisch zu engagieren. Seine Verdienste für das Land werden unvergessen bleiben.“

Parlamentarischer Staatssekretär Dr. Hermann Kues: „Dr. Werner Remmers hat an vielen Orten Spuren hinterlassen. Nie war er sich im Alltagsgeschäft der niedersächsischen Landespolitik mit der mühseligen Suche nach einem tragfähigen Kompromiss zu schade. Viele Menschen hat er auf dem Weg gebracht, nicht zuletzt über die Ludwig-Windthorst-Stiftung.“


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