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Readspeaker Symbol Pressemitteilung 127/2010 vom 23.09.2010

Niedersachsen in Europa – Europäischer Hochschulraum zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Kooperationsveranstaltung mit der Universität Oldenburg in Oldenburg

Landtagspräsident Hermann Dinkla lädt gemeinsam mit der Präsidentin der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Frau Professorin Dr. Babette Simon, im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Niedersachsen in Europa“ zu der Veranstaltung „Europäischer Hochschulraum zwischen Wunsch und Wirklichkeit“ nach Oldenburg ein am Donnerstag, dem 30. September 2010, um 18.00 Uhr im Hörsaalzentrum (A 14), Uhlhornsweg/Campus Haarentor.

Zu der Veranstaltung wird die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Frau Professorin Dr. Johanna Wanka, ein Grußwort sprechen.

Nach einem Impulsvortrag von Frau Barbara Steffner, Leiterin der Politischen Abteilung der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, zu dem oben genannten Thema wird eine von Herrn Holger Ahäuser, Leiter des NDR Studios Oldenburg, moderierte Podiumsdiskussion folgen.

Neben Frau Steffner werden an der Podiumsdiskussion Herr Dr. Rolf Hollander, Vorstandsvorsitzender der CeWe Color Holding AG (Oldenburg), Herr Professor Dr. Sibrand Poppema, Präsident der Universität von Groningen (NL), Frau Stefanie Vartmann, Studentisches Mitglied der fakultätsübergreifenden Studienkommission (Oldenburg), und Herr Professor Dr. Mathias Wickleder, Vizepräsident für Studium und Lehre der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, teilnehmen. Im Anschluss daran hat das Publikum die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Landtagspräsident Dinkla: „Was war die ursprüngliche Zielsetzung und Idee des Bologna-Prozesses? Welche Erfahrungswerte existieren auf europäischer Ebene? Wie sieht die Zwischenbilanz aus, und welche aktuellen Trends und Tendenzen gibt es? Diese und weitere Fragen werden an diesem Abend beleuchtet. Auch die niedersächsische Ausgestaltung der Umstellung auf Bachelor- und Masterabschlüsse wird ebenso zur Sprache kommen, wie die Perspektive der regionalen Wirtschaft und deren Anforderungen an die Absolventinnen und Absolventen. Ich hoffe, dass auch viele Studierende die Gelegenheit ergreifen werden, sich im Rahmen dieser Veranstaltung mit ihren Sichtweisen als Betroffene einzubringen“

Die Veranstaltung ist öffentlich. Eintritt frei!



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