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Landtagspräsident Busemann empfängt die Projektgruppe für die Sanierung und Neugestaltung des Plenarsaalbereiches zum Auftakt
Die Planungsgruppe unter Mitwirkung der Architekturbüros Blocher Blocher Partners (Architekturbüro für die Entwurfsplanung) aus Stuttgart sowie ARCADIS (Projektsteuerung) aus Hannover hat sich mit der Landtagsverwaltung und dem Staatlichen Baumanagement im Zuge eines mehrstündigen Rundganges einen visuellen Eindruck vom Plenarsaal, der Portikushalle und angrenzender Bereiche des Niedersächsischen Landtages verschafft.
Zur Pressemeldung...
Landtagspräsident Busemann berät mit der neu bestellten Baukommission die Umbaupläne für den Plenarsaal
April 2013: Zeitliches Ziel ist eine Inbetriebnahme des neu gestalteten Plenarsaalbereichs möglichst noch im Jahr 2017. Dazu muss das „Forum“ (Haus Georg von Cölln gegenüber der Marktkirche) als provisorischer Plenarsaal bis Sommer 2014 hergerichtet werden, damit dann mit den Umbauarbeiten im Bereich des Plenarsaals begonnen werden kann.
Pressemitteilung 17/17 vom 17. April 2013...
Aktueller Sachstand zum Umbau und zur Optimierung des Plenarsaaltraktes
November 2012: Landtagspräsident Hermann Dinkla hat mit Schreiben vom 9. November 2012 die Vorsitzenden der Fraktionen und alle Mitglieder des Niedersächsischen Landtages über den aktuellen Sachstand zum Umbau und zur Optimierung des Plenarsaaltraktes unterrichtet. Den Wortlaut des Schreibens finden Sie in der Pressemitteilung dazu.
Unterrichtung der Baukommission am 24. Juli 2012
Das Büro IuP Ingenieure stellte dier Projektanalyse des Staatlichen Baumanagements zu dem Entwurf des Wettbewerbssiegers Yi-architects vor. Danach ist für die Umsetzung des Entwurfs mit Kosten von rund 68.000.000 Euro zu rechnen.
Das Architekturbüro schulze & partner.architektur. hat im Auftrag des Landtagspräsidenten auf Anregung der Baukommission errechnet, welche Kosten für einen Umbau des Plenarsaalgebäudes unter weitgehendem Erhalt der äußeren Baukubatur entstehen würden. Das Büro wies an Hand einer beispielhaften Flächenverteilung nach, dass sich das Raumprogramm zwar nicht ohne Einschränkungen, aber doch im Wesentlichen mit einem Aufwand von knapp 47.000.000 Euro umsetzen ließe.
- Pressemitteilung 199/16 vom 24. Juli 2012
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Unterrichtung des Landtagspräsidenten Hermann Dinkla über die Kostenberechnungen zum Neubau oder Umbau des Plenarsaaltraktes des Niedersächsischen Landtages - Juli 2012:
Analyse, Gutachten, Kosten (PDF,3 MB)
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Neukonzeption Plenarbereich: Projektabschlussbericht des Projektbüros Hamburg - Juli 2012:
Projektabschlussbericht (PDF,706 KB)
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Neukonzeption Plenarbereich: Erläuterungsbericht von Schulze und Partner - Juli 2012:
Erläuterungsbericht (PDF,403 KB)
Sitzung der Baukommission am 14. Dezember 2011
Mehr in der Pressemitteilung zur Kostenschätzung...
Kostenschätzung und Plausibilitätsüberprüfung
Februar 2011: Landtagspräsident Hermann Dinkla hat am 8. Februar 2011 alle Abgeordneten des Niedersächsischen Landtages vom Ergebnis der Kostenschätzung und Plausibilitätsüberprüfung unterrichtet. Der Wortlaut des Schreibens ist der Pressemitteilung vom 8. Februar 2011 zu entnehmen: Pressemitteilung 140/2011 vom 8. Februar 2011
Erörterung des Verfahrens
März 2010: Der Niedersächsische Landtag hat sich am 16. März 2010 in einer sehr eingehenden Diskussion mit dem Thema beschäftigt. Dabei sind alle Argumente, die den Landtag erreicht haben, eingeflossen und bedacht worden. Zu Ihrer Information dienen die nachstehenden Verweise sowohl zum Entschließungsantrag als auch zum Protokoll der Landtagsdebatte. Aus dem Protokoll ist das Für und Wider zu den verschiedenen Auffassungen sowie das Abstimmungsergebnis ersichtlich
Vorstellung der Siegerpreise aus dem Realisierungswettbewerb
Februar 2010: Landtagspräsident Hermann Dinkla hat am 15. Februar 2010 gemeinsam mit Professor Carl Fingerhuth (Zürich), dem Vorsitzenden der vom Niedersächsischen Landtag eingesetzten Jury für den Realisierungswettbewerb "Neukonzeption des Plenarbereichs", die von diesem Gremium vergebenen Preise vorgestellt.
Preisträger sind die Architekten:
- Professor Eun Young Yi, Köln
- Walter Gebhardt, Hamburg
- Martin A. Müller, Hannover
Außerdem wurden für zwei Arbeiten Anerkennungen ausgesprochen.
Mehr in der Pressemitteilung 93/2010 vom 15.02.2010





