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Readspeaker Symbol Planungen vor Baubeginn

Hier finden Sie alle Informationen vom Beginn der Planungsphase mit dem Realisierungswettbewerb "Neukonzeption des Plenarbereichs" bis zur endgültigen Entscheidung, eine Sanierung im Bestand durchzuführen. Die Jahre 2008 bis 2012 umfassen die Planungen der 16. Wahlperiode, die Jahre 2013 und 2014 die Planungen ab Beginn der 17. Wahlperiode.

Readspeaker Symbol Barrierefreiheit im neuen Landtagsgebäude

Mai 2014: Der Niedersächsische Landtag hat in einer Sitzung am 26. Februar 2014 beschlossen, einen unabhängigen Beraterkreis von Menschen mit Behinderungen zu bilden, um den Landtag bei den Belangen, die die Inklusion betreffen, zu unterstützen. Landtagspräsident Busemann ist dieser Entschließung gern gefolgt. Er hat mit Unterstützung des Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen, Karl Finke, ein Expertengremium gebildet, das insbesondere auch in die Planungen für den Umbau des Plenarsaalbereiches samt angrenzender Bereiche einbezogen werden soll. Am 8. Mai 2014 hat sich der Beraterkreis mit Landtagspräsident Busemann erstmals zum Gedankenaustausch im Landtag getroffen. Das Architektenbüro Blocher und Blocher Partners (Stuttgart) hat die bisherigen Umbauplanungen für den Plenarsaalbereiches mit dem Schwerpunkt „Barrierefreiheit“ ausführlich vorgestellt.
Mehr dazu in der Pressemeldung...

Readspeaker Symbol Berücksichtigung der urheberrechtlichen Interessen

Oktober 2013: Bereits seit Beginn der Planungen für eine Neugestaltung des Plenarsaalbereiches des Niedersächsischen Landtages befindet sich der Landtag in enger Abstimmung mit den Vertretern der Urheberrechtsinhaber des Architekten Prof. Dieter Oesterlen, um in einem gemeinsamen Abwägungsprozess auch deren Interessen mit zu berücksichtigen. Schon im Rahmen der Sanierungsmaßnahmen im historischen Teil des Landtagsgebäudes hat sich die konstruktive Zusammenarbeit beider Seiten in vorbildlicher Weise bewährt.
Mehr dazu in der Pressemeldung...

Readspeaker Symbol Landtagspräsident Busemann stellt Entwurfsplanung und Kostenberechnung für den Umbau des Plenarsaalbereichs vor

September 2013: Landtagspräsident Bernd Busemann hat am Mittwoch, 18.9.2013, zur vierten Sitzung der Baukommission eingeladen. In dieser Sitzung hat das Architektenbüro Blocher Blocher Partners den aktuellen Stand der Entwurfsplanung für den neuen Plenarsaalbereich vorgestellt. Ferner hat das für die Projektsteuerung und Kostenkontrolle beauftragte Büro Arcadis die Kostenberechnung für dieses Bauvorhaben erläutert.
Blocher Blocher Partners haben in ihrer Entwurfsplanung die im Juni vorgestellte Variante „Plenarsaal mit Stadtbezug“ weiterentwickelt und insbesondere auch die erforderliche Kostenberechnung vorgenommen.
Einzelheiten zur Kostenberechnung in der Pressemeldung...

Readspeaker Symbol Baubeginn im Forum

Umgestaltung des Forums des Niedersächsischen Landtages zum provisorischen Plenarsaal


August 2013: Landtagspräsident Bernd Busemann hat am 26. August 2013 den „symbolischen Startschuss“ zur Umgestaltung des Forums des Landtages zum provisorischen Plenarsaal im ehemaligen Georg-von-Cölln-Haus gegeben. Das Forum soll trotz der begrenzten Raumsituation im Wesentlichen die Anforderungen erfüllen, die erforderlich sind, um die Plenarsitzungen des Landtages durchführen zu können.

Mehr zur Umgestaltung des Forums...

Readspeaker Symbol Planungen für den Umbau im Zeitplan

Baukommission hat sich einhellig für einen Vorentwurf entschieden

Juni 2013: Landtagspräsident Busemann hat am 25. Juni 2013 mit den Mitgliedern der Baukommission über drei verschiedene Varianten einer Vorentwurfsplanung beraten, die das Architekturbüro Blocher Blocher Partners (Stuttgart) für die Neukonzeption des Plenarsaals entwickelt hat. Die Baukommisson hat sich nun einstimmig für die Variante "Plenarsaal mit Stadtbezug" ausgesprochen. Das Bauvorhaben soll planmäßig im Sommer 2014 beginnen und im Sommer 2017 abgeschlossen sein. Mehr Infos dazu finden Sie in den Pressemeldungen und den Skizzen des Planungsbüros:

Pressemeldung Nr. 44 vom 26. Juni 2013

Pressemeldung Nr. 45 vom 26. Juni 2013

Darstellung der Vorentwurfsplanungen (PDF, 5 MB)
(Bildrechte für Pläne und Renderings: Blocher Blocher Partners)

Readspeaker Symbol Rundgang der Planungsgruppe im Landtag

April 2013: Landtagspräsident Bernd Busemann hat am Donnerstag, 25. April 2013, die Projektgruppe, die mit der Umsetzung beauftragt ist, im Leineschloss begrüßt. Die Planungsgruppe unter Mitwirkung der Architekturbüros Blocher Blocher Partners (Architekturbüro für die Entwurfsplanung) aus Stuttgart sowie ARCADIS (Projektsteuerung) aus Hannover hat sich mit der Landtagsverwaltung und dem Staatlichen Baumanagement im Zuge eines mehrstündigen Rundganges einen visuellen Eindruck vom Plenarsaal, der Portikushalle und angrenzender Bereiche des Niedersächsischen Landtages verschafft.
Pressemitteilung 19/17 vom 25. April 2013...

Readspeaker Symbol Aktueller Sachstand zum Umbau und zur Optimierung des Plenarsaaltraktes

November 2012: Landtagspräsident Hermann Dinkla hat mit Schreiben vom 9. November 2012 die Vorsitzenden der Fraktionen und alle Mitglieder des Niedersächsischen Landtages über den aktuellen Sachstand zum Umbau und zur Optimierung des Plenarsaaltraktes unterrichtet. Den Wortlaut des Schreibens finden Sie in der Pressemitteilung dazu.

Pressemitteilung 210/16 vom 12. November 2012

Readspeaker Symbol Unterrichtung der Baukommission am 24. Juli 2012

Juli 2012: In ihrer 11. Sitzung wurde die von Landtagspräsident Hermann Dinkla eingerichtete Baukommission des Niedersächsischen Landtages über die Kosten eines Neubaus und alternativ eines Umbaus des Plenarsaalgebäudes unterrichtet.

Das Büro IuP Ingenieure stellte dier Projektanalyse des Staatlichen Baumanagements zu dem Entwurf des Wettbewerbssiegers Yi-architects vor. Danach ist für die Umsetzung des Entwurfs mit Kosten von rund 68.000.000 Euro zu rechnen.

Das Architekturbüro schulze & partner.architektur. hat im Auftrag des Landtagspräsidenten auf Anregung der Baukommission errechnet, welche Kosten für einen Umbau des Plenarsaalgebäudes unter weitgehendem Erhalt der äußeren Baukubatur entstehen würden. Das Büro wies an Hand einer beispielhaften Flächenverteilung nach, dass sich das Raumprogramm zwar nicht ohne Einschränkungen, aber doch im Wesentlichen mit einem Aufwand von knapp 47.000.000 Euro umsetzen ließe.

Readspeaker Symbol Sitzung der Baukommission am 14. Dezember 2011

Dezember 2011: Am 14. Dezember 2011 hat das Architekturbüro Schulze & Partner Architektur der Baukommission des Landtages die Ergebnisse ihrer Kostenschätzung zu den zwingend notwendigen baulichen Maßnahmen im Bereich des Plenarsaales des Landtages vorgestellt.
Mehr in der Pressemitteilung zur Kostenschätzung...

Readspeaker Symbol Kostenschätzung und Plausibilitätsüberprüfung

Februar 2011: Landtagspräsident Hermann Dinkla hat am 8. Februar 2011 alle Abgeordneten des Niedersächsischen Landtages vom Ergebnis der Kostenschätzung und Plausibilitätsüberprüfung unterrichtet. Der Wortlaut des Schreibens ist der Pressemitteilung vom 8. Februar 2011 zu entnehmen: Pressemitteilung 140/2011 vom 8. Februar 2011

Readspeaker Symbol Erörterung des Verfahrens

März 2010: Der Niedersächsische Landtag hat sich am 16. März 2010 in einer sehr eingehenden Diskussion mit dem Thema beschäftigt. Dabei sind alle Argumente, die den Landtag erreicht haben, eingeflossen und bedacht worden. Zu Ihrer Information dienen die nachstehenden Verweise sowohl zum Entschließungsantrag als auch zum Protokoll der Landtagsdebatte. Aus dem Protokoll ist das Für und Wider zu den verschiedenen Auffassungen sowie das Abstimmungsergebnis ersichtlich.

Readspeaker Symbol Vorstellung der Siegerpreise aus dem Realisierungswettbewerb

Februar 2010: Landtagspräsident Hermann Dinkla hat am 15. Februar 2010 gemeinsam mit Professor Carl Fingerhuth (Zürich), dem Vorsitzenden der vom Niedersächsischen Landtag eingesetzten Jury für den Realisierungswettbewerb "Neukonzeption des Plenarbereichs", die von diesem Gremium vergebenen Preise vorgestellt.

Preisträger sind die Architekten:

  1. Professor Eun Young Yi, Köln
  2. Walter Gebhardt, Hamburg
  3. Martin A. Müller, Hannover

Außerdem wurden für zwei Arbeiten Anerkennungen ausgesprochen.

Bilder zu den Siegerpreisen

Mehr in der Pressemitteilung 93/2010 vom 15.02.2010

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