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Readspeaker Symbol Das Leineschloss nach dem Wiederaufbau

Historische Fassade mit neuem Innenbereich


Die wertvolle historische Bausubstanz konnte in der Außenansicht bis heute erhalten werden. Im Innenbereich wurde das Schloss aber nach rein funktionellen Gesichtspunkten gestaltet. Seinerzeit neu angefügt wurde der Plenarsaaltrakt, an dessen Stelle sich früher das Schlossopernhaus befunden hat. Der Platz neben dem Plenarsaal erinnert mit seinem Namen „Platz der Göttinger Sieben“ und dem darauf stehenden Denkmal an die sieben Göttinger Professoren, die gegen die Aufhebung des Ständegesetzes begehrten. Zahlreiche Sitzungssäle für die Ausschüsse des Landtages und etliche Abgeordnetenbüros befinden sich in den Flügeln des Hauses, die den westlichen Innenhof umgeben, sowie in einem Erweiterungsbau, der dem Landtag seit Mitte der 80er Jahre zusätzlich zur Verfügung steht.

Neugestaltung des Plenarsaalbereichs (2014 bis 2017)


Der in den Jahren 1957 bis 1962 entstandene Plenarsaalbereich des Niedersächsischen Landtages - insbesondere der Plenarsaal selbst - entsprach nicht mehr den funktionalen Anforderungen eines Landtages und dem Anspruch, seine parlamentarische Arbeit transparent zu gestalten. Auch hatte er in Teilbereichen starke bautechnische Mängel. Zudem war ein barrierefreier Zugang nicht möglich.

Aus diesem Grund erfolgte eine Um- bzw. Neugestaltung des Plenarsaalbereiches.

Alle Informationen zum Umbau finden Sie hier.


Bilder zur Baugeschichte:
Nach dem Wiederaufbau bis zum Jahr 2014


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