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Readspeaker Symbol Pressemitteilung 2/2017 vom 21.11.2017

"Die Türkei: Geschichte, Gegenwart und Perspektiven"

Vortragsveranstaltung mit der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen im Interims-Plenarsaal (Forum) des Niedersächsischen Landtages

„Die Türkei: Geschichte, Gegenwart und Perspektiven“ lautet das Thema der diesjährigen Vortragsveranstaltung mit der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, zu der Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta erstmals in der neuen Legislaturperiode einlädt. Als Referent konnte Professor Dr. Jens Peter Laut gewonnen werden. Er ist Vizepräsident der Göttinger Akademie und Inhaber des Lehrstuhls für Turkologie und Zentralasienkunde an der Georg-August-Universität Göttingen. Der Vortrag findet statt am Montag, dem 27. November 2017, um 17.00 Uhr im Interims-Plenarsaal des Niedersächsischen Landtages (Am Markte 8/Forum).

Zum Vortrag
Aus Sicht des Turkologen Jens Peter Laut sind die Türkei und ihre Menschen trotz langer, vielfältiger und intensiver Beziehungen zu Deutschland weiten Teilen der Bevölkerung erstaunlich fremd geblieben. Dies betreffe nicht nur Religion, Sprache und Kultur, auch das politische System werde als eher unverständlich wahrgenommen. Professor Jens Peter Laut wird in seinem Vortrag versuchen, - jenseits einer rein gegenwartsbezogenen politologischen Analyse - vor allem durch Rückblick auf die ältere und jüngere Geschichte, aber auch auf der Grundlage langjähriger eigener Erfahrungen, dem interessierten Publikum Land und Leute näher zu bringen. Ein kritisches Verstehen der Türkei, so der Referent, sei gerade in Zeiten wichtig, in denen politische Ereignisse hier und dort eher dazu angezeigt seien, „negative Stereotypen auf beiden Seiten ins Kraut schießen zu lassen“.

Zur Vita von Prof. Dr. Jens Peter Laut
Geboren 1954. Studium an den Universitäten Marburg und Gießen (Religionswissenschaft, Indologie und Turkologie). Dr. phil. Gießen 1985, Habilitation Göttingen1993. Nach Projekten beim „Tübinger Atlas des Vorderen Orients“ und bei der „Katalogisierung der orientalischen Handschriften in Deutschland“ von 1996 bis 2008 Professor für Islamwissenschaft/Turkologie an der Universität Freiburg i.Br. Seit 2008 Direktor des Seminars für Turkologie und Zentralasienkunde der Universität Göttingen. Ordentliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen seit 2010 und seit 2016 Vizepräsident ihrer Geistes- und Gesellschaftswissenschaftlichen Klasse.


Die Veranstaltung ist öffentlich. Eintritt frei!


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